Moderation: Harald Bischoff


Christoph Brüske (Pressefoto) Christoph Brüske

"Halligalli in Tora Bora"


Lebenslauf
"1965 kommt Christoph als drittes Kind seiner Eltern in Troisdorf zur Welt. In einer sadistischen Erziehungsmaßnahme wird ihm 1977 verboten, die jährliche (!) Otto-Show zu sehen. Am Tag darauf verliert er die meisten seiner Freunde. 1981 singt Christoph in der Schülerband Rostfrei. Subtiler Humor und sozialkritische Anprangerung manifestieren sich im Hit der Truppe: "Neun Monate später ... und das Baby heißt Peter". Nach klassischer Gesangsausbildung und Mitgliedschaft im Improvisationstheater Springmaus dann 1997 die Premiere seines ersten Soloprogramms."

"...Entertainment in zweifacher Schallgeschwindigkeit, scharfsichtiges politisches Volldampf-Kabarett, welches hin und wieder auch dem reinen Blödsinn Platz einräumt."

CD "Halli Galli in Tora Bora", WortArt 2004
Haarsträubende Liveaufnahme aus dem Haus der Springmaus in Bonn, 2003


Christoph Brüskes Webseite: www.brueske.de