(1) Startjingle

Einen schönen Guten Abend. Für die Fans von Harald Bischoff gibt's heute Abend eine - ja, eine Enttäuschung, denn er ist verhindert. An seiner Stelle, wie schon so manches Mal, sitze heute Abend ich; meine Name ist Michael Lucan.

Diese Sendung heißt "Liederliches und Kleinkunst" und hat sich - sozusagen - der Pflege von Kabarett und Chanson verschrieben. Heute Abend gibt es von allem ein bißchen.

Historisches: Ich werde Aufnahmen von Otto Reutter und Claire Waldoff aus den ersten Jahrzenten unseres Jahrhunderts spielen.

Aktuelles: In der zweiten Hälfte der Sendung stelle ich René Vollmar und seine CD "Du, Gott und die Welt" vor.

Und - ja, kurioses, oder nein: Seltenes. Mit einem Griff in Harald Bischoffs Giftkiste habe ich einige Demotapes diverser Bands hervorgekramt, "Liederliches" also - im wahrsten Sinne des Wortes - wird da ertönen.

Und natürlich wird es etwa um halb neun Veranstaltungshinweise geben. Doch nun geht's los:

(2) Lori Lorenzen + Ottmar Nage / Bernie's Tune 5:45

Das war schon das Ergebnis des ersten Griffs in Harald Bischoffs Giftkiste. Das Gitarrenduo Lori Lorenzen & Ottmar Nagel präsentierte uns "Bernie's Tune". Die beiden kommen aus Westfalen und haben sonst eher Musik für zwei klassische Gitarren im Programm.

(3) Otto Reutter / Nehm' Se'n Alten 2:42

Chanson und Kabarett waren in den ersten zwanzig Jahren dieses Jahrhunderts in Deutschland so populär wie nie zuvor. Die zweifellos populärsten Künstler dieses Genres waren Otto Reutter und Claire Waldoff. Er war ein Meister des Understatements und sie wohl die Paradedarstellung Zillescher Typen. Otto Reutter empfahl uns eben "nehm' Se'n Alten".

Eine zeitgenössische Zeitungsnotiz beschreibt einen seiner Auftritte so: "Reutter hatte sich nicht komisch kostümiert, war kaum geschminkt, trat dicht an die Rampe, legte die Hände über den Bauch und sang, ohne eine Bewegung zu machen, seine Couplets. Eins besser als das andere. Deftig, urwüchsig, witzig. - So etwas hatte man noch nicht erlebt."

(4) Claire Waldoff / Emil seine unanständ'ge Lust 1:51

Claire Waldoff. In den 20er Jahren wurde sie der Star von Charell-Revuen und amüsierte später das ganze Land mit Ihren Chansons. Über sie und Otto Reutter wird es in einigen Wochen eine Spezialsendung hier bei LORA MÜNCHEN geben. Deshalb erzähle ich jetzt nicht mehr viel, sondern lasse Otto Reutter wieder los, mit seinem erstaunlich weitsichtigen Couplet aus dem Jahr 1913, "Ach wie fein wird's in hundert Jahren sein":

(5) Otto Reutter / Ach wie fein wird's in 100 Jahren sein 2:58

(6) Otto Reutter / Es geht mir in jeder Hinsicht immer besser 2:29

(7) LORA-Jingle 0:20

(8) Claire Waldoff / Wer schmeißt denn da mit Lehm? 3:01

LORA MÜNCHEN auf der 92,4. Hier ist die Sendung Liederliches und Kleinkunst, und zuletzt hörten wir - in der historischen Ecke - Claire Waldoff und Otto Reutter mit Couplets aus den ersten zwanzig, dreissig Jahren unseres Jahrhunderts. Das ganze Übrigens auf Anregung einer Hörerin, Martina Bücherl, die jetzt bestimmt mit roten Ohren zu Hause sitzt: Viel Spaß noch beim Rest der Sendung, wünsche ich.

Und von der nächsten Gruppe weiß ich nur den Namen: Moritz und seine Band:

(9) Moritz und seine Band / Herman is the leader of the munster gang 3:37

Ich möchste zwischendurch kurz erklären, was es mit der Giftkiste, aus der ich diese und die folgenden Aufnahmen gezogen habe, auf sich hat: Es handelt sich um eine Kiste mit Cassetten, die allesamt Demotapes von irgendwelchen Bands oder einzelnen Leuten aus ganz Deutschland sind. Und zwar so aus den letzten zehn/fünfzehn Jahren. Aus dem Jahr 1983 stammt denn auch die nächste Aufnahme von "Winfried Bode's Band" aus Köln - Immer auf Distanz:

(10) "Winfried Bode's Band" / Immer auf Distanz 2:35

 

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Veranstaltungshinweise   ca. 5:00
und Werbung  1:00
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LORA MÜNCHEN auf der 92,4. Liederliches und Kleinkunst mit Demo-Cassetten und einem Studiogast, der gleich - in ca. 5 Minuten - seine CD "Du, Gott und die Welt vorstellen wird".

Erst aber noch Musik aus aus Nürnberg: "Argile" heißt die Gruppe. Ihre Musik mit Piccolo-, C-, Alt- und Blockflöte, mit Vibraphon und Xylophon und Percussion haben sie vorzugsweise live gespielt und während des Spielens oft erst spontan entstehen lassen. Im Studio, allerdings ohne große Technik eingespielt, ist "El Gato" entstanden:

(11) Argile / El Gato 3:00

Von Nürnberg nach Freising. Oft im Lindenkeller live zu hören und sicher auch einigen Münchnern bekannt: Die Coal Bee Band. Coal Bee selber, oder Dr. Vill hör'n wir uns noch an mit "Ghostriders in the sky":

(12) Coal Bee alias Dr. Vill / Ghostriders in the sky

Lied: Schmutziger Sand

Immer noch LORA München auf der 92,4 und immer noch "Liederliches & Kleinkunst". Und jetzt ist er endlich da: René Vollmar sitzt neben mir. Hallo.

Hallo, grüß' Dich, Michael.

Grüß' Dich. Du bist der Sänger, Komponist und wahrscheinlich auch der ...

Auch der Textdichter, ja.

.. von dem Lied, das wir gerade gehört haben.

Das wir gerade gehört haben, jawohl.

Das heißt "Schmutziger Sand". Aber bevor wir dazu kommen, bist du ... - äh - Du bist kein Profimusiker ...

Doch, ich bin schon Profimusiker, ja. Also, für mich ist das etwas, was einfach mein Leben bestimmt, was auch zu meinem Leben gehört. was auch in mir drin ist - seit meinem 17. Lebensjahr bin ich also Komponist, Textdichter, Sänger. Ich hab' mittlerweile über hundert Lieder geschrieben ...

Kennt man die?

Nein, die kennt man insofern nicht, als ich noch nicht die entsprechenden Leute hatte, die das an die Öffentlichkeit bringen. Ich hoffe natürlich, dass sich das ändern wird.

Diese Platte eben, das war ja so eine Art Liebeslied eigentlich ...

Ja.

... Das war von Dir, wie ist das entstanden. Von wann ist die?

Das ist damals entstanden 1989 - und es ging eigentlich aus einer Liebesaffäre hervor, die sich dann sogar zu einer tiefen Liebe entwickelt hat. Und da hatte ich mich am Anfang ziemlich elend gefühlt. Ich hab' mich auch sehr hilflos gefühlt, und wusste nicht: Liebt sie mich - oder liebt sie mich nicht? Und wenn sie mich schon angesehen hat, dann hab' ich mich ganz klein und schwach gefühlt, so wie es eben in diesem Lied auch kam.
Und ich hab' natürlich versucht, den coolen Mann zu spielen, und mich also - und solche Gefühle garnicht hoch kommen zu lassen, und vor der Frau natürlich auch gut da zu stehen. Hab' allerdings festgestellt, dass ich mich dabei ganz schlecht gefühlt hab'. Und irgendwann hab' ich gesagt: Jetzt wirst Du ehrlich, und zeigst einfach wirklich Deine Gefühle - und ganz offen. Kannst auch vor der Frau weinen, wenn Dir danach ist, und so. Und ich habe eben auch gezeigt, wie elend ich mich dann fühl', und dann hat sie mich eben in den Arm genommen. Und das war für mich so'n Moment, den ich eigentlich nicht erwartet hatte. Ich hatte mir eher gedacht, dass sie sagt: Was bist denn Du für'n Schwächling und so.

Jetzt muss ich sagen: Du bist aber nicht ins Studio gegangen, hast das aufgenommen und ihr dann eine Platte gepresst, sondern Du bist wahrscheinlich mit der Gitarre oder so zu ihr hin gegangen, oder wie war das?

Nein, nein. Das war ..., das Lied ist aufgrund dieser Erfahrung entstanden.

Also, Du hast ihr nicht das Lied vorgesungen, sondern das war eine Begegnung, und daraus hast Du dann das Lied gemacht.

Daraus ist dann danach das Lied entstanden, weil ich wirklich den Eindruck hatte, auch im Gespräch mit anderen Freunden, die jetzt auch Beziehungskisten laufen haben, das eben das bei diesen Männern auch so abläuft. Und dann hab' ich mir gedacht, das ist 'ne existenzielle Sache, und das möchte' ich ganz gern an die Öffentlichkeit bringen, und möcht' einfach jedem Mann klar machen, dass er wirklich das zeigen kann und dass er den Mut haben kann ...
Wenn die Frau ihn wirklich liebt und ihn wirklich mag, dass sie auch das akzeptieren wird ...

Also die schwachen Seiten eine Mannes.

Genau, die schwachen Seiten. Richtig.

Ja, René. Heute bist Du hier her gekommen, um uns Deine neue - oder Deine erste - CD zu präsentieren, "René und die Kinder". Da bist Du mit Deinen - na, acht bis zwölf - Kindern drauf. So viele Kinder hast Du also in der Zwischenzeit - seit dieser Single - schon fertig gebracht. Das ist aber wahrscheinlich eine Fehlinterpretation.

So ist es, ja.

"Du, Gott und die Welt", heißt die CD. Wir werden jetzt einfach mal ein Lied daraus hören und dann ...

Ich glaub', dass ist das gescheit'ste, genau.

Lied: Keine Angst vor nichts und niemand.

"Keine Angst vor nichts und niemand" aus der CD "Du, Gott und die Welt". Das war ja jetzt doch 'n bißchen - komisch. Solche Musik haben wir hier sonst nicht. Kinder, bißchen volksmusik-ähnlich, so volkstümlich-Musik-ähnlich der Sound ... Was steckt dahinter?

Ja, was steckt dahinter? Es ist eigentlich so, dass dieses Lied aus einer ganz anderen Situation heraus entstanden ist. Ich bin nämlich gleichzeitig noch Religionslehrer an einer Grund- und Teil-Hauptschule in Aufkirchen am Starnberger See. Und ich hab' festgestellt, dass viele Kinder in der Schule Ängste mit sich herum tragen. Also: Angst vorm Lehrer, Angst vor den Eltern zuhause. Und dann hab' ich mir gedacht, jetzt wird's mal Zeit, das ein Lied gegen die Angst da ist. Das, wenn die Kinder dieses Lied kennen, dass sie das dann immer dann singen, wenn sie Angst haben. Und dann hat sich daraus diese Melodie entwickelt, und ich hab' gedacht: Es muss ein Lied sein, das ins Ohr geht, das richtig 'reingeht, das die Kinder immer wieder vor sich hin singen können. Und deshalb ist auch dieses "volkstümliche", was hier so 'rauskommt. Dieser Dreiviertel-Takt auch, weil, das ist einfach etwas - vom Rythmus her -, was richtig 'reingeht ins Ohr. Und was tatsächlich dann auch bei den Kindern die Folge hatte, das die - zum Beispiel während des Unterrichts auch, wenn wir das Lied gesungen haben - richtig geschmettert haben, so dass also manchmal der Unterricht ein richtiges Tollhaus war.

Dann scheint's jetzt ja wohl so zu sein, dass diese Kinder, die da gesungen haben auch diese - deine - Schulkinder sind, die Kinder aus dieser Klasse von dir, oder?

Ja, das war jetzt noch was anderes. Ich hab' dieses Lied in allen Klassen eingeübt. Es haben also alle Kinder der Schule gelernt - und lernen's auch heute noch. Aber diese Kinder, die jetzt hier auf dieser CD singen, die habe ich extra ausgewählt. Weil, ich kann natürlich nicht jedes Kind jetzt hier singen lassen, weil manche brummen halt dann doch. Und das klingt dann im Tonstudio halt grausig. Also, es mussten Kinder sein, die den Ton treffen können und eben Kinder, die jetzt halt ihre Fähigkeiten im Musikalischen haben. Und - andere Kinder haben halt ihre Fähigkeiten woanders. Ja, und dann hab' ich eine Klasse gefunden, die von Haus aus sehr musikalisch war. Ich konnte ihnen also eine Melodie vorsingen, und die konnten gleich die Melodie nachsingen, man musste also net lang umeinander tun. Und diese elf Kinder sind es jetzt, und die sind witzigerweise alle aus einer Klasse.

Ich würd' sagen, wir hören uns dann nochmal ein Lied an aus der CD zunächst, ich glaube "Du baust die Welt" soll das sein. Du wolltest noch was dazu sagen vorher?

Ich wollte noch was dazu sagen, ja. Und zwar ist eben ein Problem natürlich auch unsere Umwelt, und deshalb war für mich auch klar: Diese CD spricht auch alle Probleme an, die Kinder mit sich herum tragen. Die sie auch oft nicht richtig äußern können, und mir ging's darum, dass die Kinder jetzt ein Lied haben, wo sie sich mal wirklich äußern können. Wo sie ihre Ängste, die sie eben haben, auch gegenüber den Erwachsenen zeigen können. Das kommt in diesem Lied "Du baust die Welt" eben heraus.

Zukunftsängste?

Zukunftsängste hinsichtlich unserer Welt, und wie verantwortungslos die Erwachsenen eben sich oft - noch - verhalten.

Gut. Dann hören wir's uns mal an: "Du baust die Welt".

Lied: Du baust die Welt

"Freude und Tanz" und noch "Gesundheit und Glanz", "Wer ist der Held, der unsere Welt erhält?", wer ist der Held?

Ja, das ist der Mensch, der sich einfach jetzt angesprochen fühlt, etwas für die Umwelt zu tun und nicht bloß zu sagen: Ach ja, es ist halt jetzt so in, dass man das macht und deshalb mach ich's halt, oder: ich muss halt. Sondern der einfach auch feststellt, dass wir einfach ein Teil dieser Erde sind, der sich auch wirklich das bewusst macht: Ich bin ein Teil dieser Erde. Und im Grunde ist jeder Baum, jede Pflanze, jedes Tier ein Teil meiner Familie. Das heisst, ich kann durch mein Verhalten diese Tiere, diese Pflanzen schädigen und damit schädige ich mich ja schluss-endlich auch. Das heisst, ich zerstöre unsere große Familie langsam aber sicher immer mehr.

Du hast ja in Deinen Liedern schon eingängige Texte. Sind die eigentlich dann ganz allein von Dir oder haben die Kinder zum Beispiel auch da mitgearbeitet?

Es ist so: Die Texte als solche hab' ich selbst geschrieben. Aber ich hab' vorher mit den Kindern darüber geredet. Zum Beispiel jetzt im Bereich Umwelt. Hab' eben gesagt: Ja, wo liegen denn euere Ängste, was beschäftigt euch am meisten, was belastet euch? Was müsste man besser machen in unserer Welt, in unserem Leben? Aus diesen Gesprächen heraus hat sich das so entwickelt. Das heisst, diese CD ist im Endeffekt aus der Seele der Kinder entstanden.

Und diese CD - das hast Du mir vorher schon gesagt - dass ist ja nicht Dein ureigenes Produkt, dass Du ganz allein finanziert hast, sondern da hast Du ja mit andern zusammen gearbeitet. Wie ist das entstanden dann, das Projekt eigentlich?

Also, dieses Lied "Keine Angst vor nichts und niemand" - das wir zu Beginn gehört haben, das ja darauf angelegt war, dass die Kinder das dann eben immer singen, wenn was bei ihnen im Busch ist, wenn sie Angst haben - das hat ein Kind eben zuhause gesungen, dessen Vater Verleger ist. Der den Verlag R. S. Schulz in Percha bei Starnberg hat. Und der Vater hatte sich als Erziehungsziel gesetzt, für seine beiden Söhne, dass die keine Angst vor nichts und niemand haben sollen. Und jetzt hat der dieses Lied gehört und hat gesagt: Woher hast Du denn dieses Lied? Und wo kommt denn das her? Und dann hat er eben gesagt: Ja, des ist der Herr Vollmar, und so. Da hat er gesagt: Wer ist den des? Den muss ich unbedingt mal kennen lernen. Dann hatten die im Jahr darauf die Erstkommunion und da sollte ich dann eben ein Lied komponieren - das war das erste Lied "Gemeinschaft", was da auch drauf ist -. Was dann eben zur Erstkommunion entstanden ist. Und dann wurde da eine Cassette davon gemacht - und dabei ist ihm eben die Idee gekommen: man könnte eigentlich gleich 'ne ganze CD machen.

Was wir da eben gehört haben: "Du baust die Welt" - das ist ja doch eigentlich ein professionelle Arrangement. Es sind viele elektronische Instrumente darin, hast Du das alles allein gemacht?

Nein, um Gottes Willen. Das könnte ich also nicht alles allein bewerkstelligen.

Naja, hier steht: "René und die Kinder".

Ja, das ist richtig. Das sind die Interpreten. Aber ich brauch' natürlich unbedingt Leute, die mich dabei unterstützen. Und gerade im technischen Bereich kann ich das natürlich nicht alles allein machen. Ich hatte das Glück, über diesen Verleger an den Sohn des Orchesterleiters Hugo Strasser zu kommen, der selber ein eigenes Tonstudio hat und zum Beispiel Peter Alexander auch schon aufgenommen hat, Nicole usw. Der also sich natürlich bestens in dem Bereich auskennt und auch sehr gute Geräte hat. Und da war das natürlich ein wirklicher Glücksfall für mich.

René, leider geht die Zeit voran, und wir haben nur noch ein paar Minuten, ich muss jetzt schon wieder ans Ende denken. Wir haben noch ein Lied uns ausgesucht, das wir anhören wollen: "Die Hymne an die Welt".

Da kann ich ganz kurz dazu sagen, die ist aus dem Bosnien-Krieg heraus entstanden. Der hat mich so belastet auch, diese ganze Sache. Bis heute ist ja dieses Affentheater - muss ich schon wirklich sagen - noch nicht erledigt. Und ich hab' mir eben gedacht, da muss auch ein Lied geschrieben werden, und das ist eben dieses "Hymne an die Welt".

Lied: Hymne an die Welt

"Such, wonach Dein Herz sich sehnt", heisst es da. Dein Herz sehnt sich wahrscheinlich danach - und auch das Herz dieser vielen Kinder, die da mit gearbeitet haben ein Jahr lang - dass diese CD sich auch irgendwann mal verkauft. Wo gibt's die, René?

Sie ist bei Saturn-Hansa in München erhältlich und beim Verlag Herder. Leider nur bei diesen beiden, ich hoffe, dass sich das bald ändern wird.

Hoffen wir mit Dir. René, ich muss Dich jetzt leider verabschieden, denn in ein paar Minuten ist die Sendezeit um. In ein paar Minuten ist es neun Uhr und dann geht's mit Radio Feierwerk weiter, ich wünsche jetzt schon mal viel Spaß beim Zuhören dort.
Für diese Sendung war verantwortlich: Michael Lucan. Und ich verabschiede mich - auch von Dir, René, viele Dank ...

Danke, ich verabschiede mich auch von Dir, Michael.

Danke, dass Du da warst. Für das Gesamtprogramm ist die LORA-Programmanbieter GmbH in der Pariser Strasse 39 in 81667 München verantwortlich. Und die verantwortlichen Geschäftsführer sind Eberhard Efinger und Eckard Thiel. Und Eckard Thiel war auch heute Chef vom Dienst.

LORA München gibt es morgen wieder von 18 bis 21 Uhr auf der Frequenz 92,4 und im Kabel auf 96,75 MHz.

Tschau!

 

Heute verantwortlich und am Mikrofon: Michael Lucan